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Definition wählen)
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Alle
Durchmesser zwischen Min.- und Max.-Durchmesser, die vom Lasermeßgerät
mit den spezifizierten Genauigkeitsmerkmalen gemessen werden können.
Der maximale Durchmesser wird vom Meßbereich bzw. von den spezifizierten
Wiederholbarkeits- und Linearitätsmerkmalen begrenzt. Der Min.-Durchmesser
wird von den Fokussierungsmerkmalen des Laserstrahls bestimmt. |
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Quadratischer
Bereich, worin das Objekt liegen muß, um die spezifizierten
Genauigkeitsmerkmale zu erhalten. Die zwei Seiten entsprechen den
Höhen der vom Laserstrahl abgetasteten Bereiche und verlaufen
parallel zu den Ausstrahlrichtungen. Falls das Objekt außerhalb
des Meßbereichs liegt, entsteht ein Fehlerzustand bzw. eine
Verschlechterung der Merkmale. |
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Vom
Lasergerät erfassbare Mindest-Durchmesserschwankung. Sie wird
in der Regel von der Software bestimmt, womit die Signale des Geräts
verarbeitet werden, muß jedoch jedenfalls mit der Wiederholbarkeit
der Messung im Zusammenhang stehen. Auflösungen, die viel höher
als die Wiederholbarkeit der Messung sind, sind nutz- und sinnlos.
Die Auflösung ist bei beiden Achsen gleich. |
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Maximale
Durchmesserveränderung, welche bei stehendem Objekt und stets
an der gleichen Stelle des Meßbereiches gemessen wird. Nach
Spezifikation soll diese Messung bei einer Temperatur von 20°C
±1°C und einer Meßzeit von 1 Sek. erfolgen, falls
nicht anders vereinbart. Der Vertrauenskoeffizient beträgt ±3s,
entsprechend 99,7% der Messungen. Die Wiederholbarkeit ist für
beide Achsen gleich und wird für den Mittelwert spezifiziert
(X+Y)/2. Gegenüber der Spezifikation verbessert sich die Wiederholbarkeit
für Durchmesser, die kleiner als der maximal meßbare Durchmesser
sind, bzw. verschlechtert sich bei Reduzierung der Meßzeit,
weil sie umgekehrt proportional zur Quadratwurzel der Meßzeit
ist (Beispiel: Die Wiederholbarkeit halbiert sich bei Vervierfachung
der Meßzeit). |
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Maximal
möglicher Meßfehler für:
- eine
Durchmesserveränderung innerhalb der spezifizierten Max.
und Min.-Durchmesser,
- eine
Verschiebung des Objektes innerhalb des Meßbereichs.
Die
Objektachse muß immer rechtwinklig zur Abtastebene gehalten
werden, um Meßfehler infolge der Objektneigung zu vermeiden.
Nachdem Linearitätsfehler systematisch auftreten, ist ihre
Korrektur durch Nacheichung des Meßgerätes mit einem
Muster-Durchmesser (Master) möglich, welcher an der Stelle
positioniert wird, wo sich das zu messende Objekt befinden wird.
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Max.
Meßfehler des mittleren Wertes (X+Y)/2 eines Musterobjektes
in Meßbereichmitte, wenn sein Durchmesser zwischen den spezifizierten
Min.- und Max.-Werten schwankt.
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Max.
Meßfehler des mittleren Wertes (X+Y)/2 eines Musterobjektes
mit spezifiziertem Durchmesser, wenn sich das Musterobjekt innerhalb
des Meßbereiches entlang der X- und Y-Achsen bewegt, die in
der Bereichsmitte verlaufen.
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Ebene,
entlang der die Achse des Laserstrahls verläuft. |
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Häufigkeit,
womit der Laserstrahl den Meßbereich abtastet. Jeder Abtastung
entspricht eine einzelne Ablesung (auf beiden Achsen), die jedoch
die spezifizierte Wiederholbarkeit nicht besitzt. |
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Gleichmäßige
Bewegungsgeschwindigkeit, womit der Laserstrahl das Meßfeld
abtastet. |
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Diese
werden von den Ellipsenachsen bzw. vom Kreisdurchmesser bestimmt,
worin der Laserstrahl fokussiert wird (99% der Leistung), an der
Stelle der maximalen Fokussierung, welche normalerweise der Mitte
der Meßebene entspricht.
Die
horizontale Abmessung (l) entspricht der Breite des Laserstrahls
und bestimmt die Länge der am Objekt meßbaren Details;
Die vertikale Abmessung (s) entspricht der Stärke des Laserstrahls
und bestimmt den kleinsten meßbaren Durchmesser.
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wird
von den Koordinaten h und d spezifiziert, welche die Lage der Mitte
des Quadrats bestimmen, welches den Meßbereich bildet.
Für
ALS13XY
Der maximale Fokusbereich könnte evtl. nicht genau der
Mitte der Meßebene entsprechen, nachdem aus Konstruktionsgründen
eine gewisse Toleranz zwischen diesen 2 Stellungen möglich
ist, und zwar:
± 0,5 mm für das Lasermeßgerät ALS13XY/100/B
± 1 mm für das Lasermeßgerät ALS13XY/100/A
Will man einen Durchmesser messen, welcher sehr nahe dem spezifizierten
Min.-Wert liegt, so empfehlen wir, die Objektlage im maximalen Fokussierungspunkt
mit einem Oszilloskop einzustellen, welches mit der Test-Büchse
des Meßgerätes verbunden ist. Im Schattenbereich des
Objektes soll das Videosignal einen minimalen, jedenfalls der Null
sehr nahen Wert erreichen.
Für
ILS13XY
Es ist möglich, daß der Punkt der maximalen Fokussierung
nicht mit der Meßfeldmitte übereinstimmt, weil aus konstruktiven
Gründen eine gewisse Abweichung zwischen diesen zwei Stellungen
zulässig ist, u.zw.:
± 0,5 mm für das Gerät 13XY/fs/B,
± 1 mm für das Gerät 13XY/fs/A.
Falls ein Durchmesser gemessen werden soll, der nahe dem spezifizierten
minimalen Wert liegt, so muß das Objekt im Punkt der maximalen
Fokussierung gestellt werden, wobei die Objektlage mit Hilfe eines
Handterminals oder eines PC's und des Untermenüs EICHUNG /
ZENTRIERUNG eingestellt wird.
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Die
Mittelwertbildung erfolgt auf einer Anzahl Abtastungen, welche dem
Produkt programmierte Meßzeit mal Abtastfrequenz entspricht.
Jede Mittelwertbildung erfolgt auf einer neuen Gruppe Abtastungen. |
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Diese
wird auf einer Anzahl Abtastungen gleich dem 4-fachen des vorhergehenden
Falls berechnet. Die Mittelwertbildung erfolgt mit einem Takt gleich
der programmierten Meßzeit. Die zuletzt erfaßten Abtastungen
ersetzen laufend die älteren, so daß die Gesamtanzahl unverändert
bleibt. |
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Minimale
Zeit für die einfache Mittelwertbildung, erforderlich zur Erreichung
der spezifizierten Wiederholbarkeit, für alle meßbaren
Durchmesser. Die Anzahl gemittelter Abtastungen ist das Produkt Meßzeit
mal Abtasthäufigkeit. Die spezifizierte Meßzeit bezieht
sich auf die Messung entlang beider Achsen. Eine kürzere Meßzeit,
als spezifiziert, reduziert die Wiederholbarkeit. |
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Typischer
Wert. Bezeichnet die Meßwertänderung infolge der Raumtemperaturschwankung,
bei der Messung eines Objektes mit Wärmedehnung gleich Null
(INVAR).
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